Projekt Beschreibung

Es beginnt oft mit einem Gefühl von Unbehagen im Miteinander, dass sich zuerst nicht ganz zuordnen lässt. Es wird Kritik geäußert, die vielleicht zuerst gar nicht explizit an Dich gerichtet ist. Aber dann doch. Und zwar nicht sachbezogen, sondern persönlich gemeint, und oft mit einer emotionalen Argumentation verbunden. Zum Beispiel wird Dir immer wieder vorgeworfen, Du hättest die Gefühle von jemandem verletzt.

Es liegt in der Natur der Sache menschlicher Beziehungen, dass auch mal Konflikte entstehen. Menschen können gegensätzliche Interessen haben, und es kann Missverständnisse geben. Dann kann Klärung von Missverständnissen und Verhandlung über Interessenausgleich Abhilfe schaffen.

Doch was, wenn man sich in einer Situation wiederfindet, wo das nicht funktioniert? Wenn es stattdessen auf einmal persönlich wird? Wenn eine sachbezogene Klärung sogar aktiv verhindert wird?

Du kannst dann Deine Vorstellungen von einem klassischen Diskurs, aus dem die beste Idee als Sieger hervorgeht, über Bord werfen. Deine Ideen stehen nicht vor Gericht, sondern Du. Es geht nicht um sachliche Argumente, sondern es geht um Dich persönlich. Aus Sicht der Anderen bist Du das Problem!

Du befindest Dich unerwartet im Areal von Mobbing, Ausgrenzung und Cancel-Culture. Man könnte auch sagen, dass Du ein Opfer eines psychologischen Phänomens bist, das als Spaltung bekannt ist, und das wir aus Zusammenhängen von Narzissmus- und “Borderline”-Persönlichkeitsstörung kennen.

Man kann Spaltung als einen psychologischen Verteidigungsmechanismus verstehen, bei dem alle Probleme einfach auf eine bestimmte Person oder Gruppe projiziert werden. Komplexe zwischenmenschliche und situationsbedingte Probleme, die das Leben einfach mit sich bringt, werden darauf reduziert, dass der Andere daran Schuld sei. Und das bist in diesem Fall Du. Das ist natürlich eine viel einfachere Lösung, als die Situation, den Anderen und den eigenen Beitrag zum Problem wirklich zu verstehen, aber sie ist zwischenmenschlich fatal, denn sie hat ein Opfer. In diesem Fall: Dich.

Wie kann man sich dagegen überhaupt wehren? Welche Handlungsmöglichkeiten bleiben Dir in so einer Situation?
Um Angriffen zu widerstehen, darfst Du nicht den Köder schlucken, Dich in eine Rechtfertigungshaltung bringen zu lassen. Es ist kein fairer Kampf. Die Argumente sind irrational und emotional. Du wirst auseinandergenommen, wenn Du zulässt, dass sich das Gespräch um Dich dreht.

Stattdessen musst Du Dich mit einem Verständnis für die Denkweise und Kampftaktik der Angreifer bewaffnen und den Mut gewinnen, sich gegen sie zu behaupten. Das Ziel Deiner Gegner ist bestenfalls, Dich durch Beschämung in die Unterordnung zu zwingen, und schlimmstenfalls, Dich zu ganz loszuwerden.

Ein Coaching kann Dir helfen, Deine eigene psychische Gesundheit zu erhalten, indem es Dir hilft, Deine eigene psychische Resilienz zu stärken, und die Pathologie hinter der Handlungsweise derer, die Dich schikanieren, zu verstehen. Du wirst lernen müssen, Dich nicht darum zu kümmern, was die Leute über Dich denken oder sagen, denn Dein Charakter wird zweifellos in Frage gestellt werden. Im Coaching lernst Du, Kommunikations- und Handlungsstrategien umzusetzen, die es Dir erlauben, heil aus dieser Situation herauszukommen.

Die Auseinandersetzung mit dem Ausgrenzungs-Mob kann schon allein deshalb gewonnen werden, weil diese Leute in keiner Form auf dem Fundament der Realität stehen. Aber um Dich zu behaupten musst Du auf diesem Fundament stehen.

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